1797 Johann Heinrich Schmitt – Schmitt’sche Karte von Südwestdeutschland

Schmitt’sche Karte von Südwestdeutschland
Maßstab ca. 1:57 600
Aufnahmen des k.u.k. Generalquartiermei- sterstabes unter Leitung des Generalmajor Johann Heinrich von Schmitt aus dem Jahr 1797

 

 

Die Schmitt’sche Karte von Südwestdeutschland ist ein militärisches Kartenwerk, das nach Ausbruch des ersten Koalitionskrieges gegen das revolutionäre Frankreich unter der Regie von Heinrich von Schmitt im Auftrag des vorerst letzten deutschen Kaisers Franz II. ab 1792 erstellt wurde.

Im Frühjahr 1797 beauftragte der Reichsfeldmarschall und Erzherzog Karl von Österreich-Teschen den 1796 zum Generalquartiermeister ernannten Heinrich von Schmitt, die bestehenden Einzelblätter zu einem geschlossenen Kartenwerk zusammenzuführen und damit die Lücken im Aufmarschgebiet gegen Frankreich zu schließen.[1] Abgebildet wurden unter anderem Salzburg, Bayern, die Pfalz, Württemberg, Baden und Hessen-Nassau. Bis 1798 wurden insgesamt 198 meist sorgfältig aufgenommene und handkolorierte Blätter im Maßstab 1:57.600 im Format 75×56 cm erstellt.[2] Sie wurden gegen Frankreich orientiert und sind deshalb gewestet. (Wikipedia)

Hier gibt es die vollständige Karte Online

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[170603]


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