1874 – C. F. Hammer Die Pfalz des Königreichs Bayern

Die Pfalz des Königreichs Bayern.
Von C. F. Hammer nach den besten Hilfsmitteln neu bearbeitet.
Gestochen C. Seihm.
Ca. 1:270 000
1874.

Als Namen kann ich dort BEEDENHOF lesen und nicht BEEDEN

Das Digitalisat ist einzusehen bei der BLO. Hier der Link dazu: Die Pfalz des Königsreichs Bayern

 

 

Zurück zur Übersicht

[170719]

1856 Topographischer Atlas Baiern Blatt 105 Homburg

Topographischer Atlas Blatt 105 Homburg

Topographischer Atlas vom Königreiche Baiern. 112 Blätter. Blatt 105 Homburg. Bearbeitet und herausgegeben vom Topographischen Bureau des Königl. Bayer. Generalstabes. 1:50 000. 1. 1812-1867.  Bearbeitet in dem topographischen Bureau des K. B. Generalquartiermeister-Stabes.
Der Terrainstich von Gustav Glas.

1856

 

 

Ein verbesserter und vergrößerter Ausschnitt aus dieser Karte ist hier zu finden:
Beeden 1856

Zurück zur Übersicht

[170620]

1840 Ritter – Special-Karte des Land-Commissariats-Bezirks Homburg

Special-Karte des Land-Commissariats-Bezirks Homburg
1:111 600
1840

Georg Ritter, Zweibrücken

Ritter, Georg:
Die Pfalz Special-Karten der zwölf Land-Commissariats-Bezirken, im Massstabe von 1/111600 der natürlichen Länge, nebst der Generalkarte der Pfalz und des Bliesgaus nach der Territorial-Eintheilung vor der französischen Revolution
Zweibrücken 1840

Die Karte des Land-Commissariats Homburg ist im Band 4 der Reihe enthalten. Digital zur Ansicht hier BSB

Zurück zur Übersicht

[170606]

1838 Wilhelm Mayr – Bayern

Bayern…
Bearbeitet und gezeichnet von
Wilhelm Mayr, gestochen von Johann Loehle Herausgegeben von Franz Loehle
Ca. 1:600 000
1838
Vorlage aus BLO (mit Link zur digitalen Karte)

Eine verbesserte Ausgabe dieser Karte erschien 1842 – Link zu dieser Karte

Eine in Hinblick auf die Geländedarstellung recht moderne Karte aus dem damals noch jungen Münchner Verlag. Besonders die ausgeprägte Bergzeichnung dominiert hier das Erscheinungsbild des Blattes mit dichten Böschungsschraffen.

Der Vergleich mit vielen, nur ein paar Jahre älteren, Karten aus anderen Verlagen (wie z.B. Schneider & Weigel in Nürnberg oder Walch in Augsburg) macht deutlich, welch große Flut an topographischen Informationen die amtliche Landesvermessung seit Anfang des Jahrhunderts gerade im Hinblick auf die genaue Geländevermessung erbrachte, was sich allmählich auch in den Karten privater Verleger niederschlug. Besonders schnell ging das natürlich dann, wenn, wie in diesem Fall, hohe bayerische Beamte mit entsprechend gutem Zugang zu den Informationsquellen direkt beteiligt waren.

Zurück zur Übersicht

[170604]