1840 Ritter – Special-Karte des Land-Commissariats-Bezirks Homburg

Special-Karte des Land-Commissariats-Bezirks Homburg
1:111 600
1840

Georg Ritter, Zweibrücken

Ritter, Georg:
Die Pfalz Special-Karten der zwölf Land-Commissariats-Bezirken, im Massstabe von 1/111600 der natürlichen Länge, nebst der Generalkarte der Pfalz und des Bliesgaus nach der Territorial-Eintheilung vor der französischen Revolution
Zweibrücken 1840

Die Karte des Land-Commissariats Homburg ist im Band 4 der Reihe enthalten. Digital zur Ansicht hier BSB

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[170606]

1838 Wilhelm Mayr – Bayern

Bayern…
Bearbeitet und gezeichnet von
Wilhelm Mayr, gestochen von Johann Loehle Herausgegeben von Franz Loehle
Ca. 1:600 000
1838
Vorlage aus BLO (mit Link zur digitalen Karte)

Eine verbesserte Ausgabe dieser Karte erschien 1842 – Link zu dieser Karte

Eine in Hinblick auf die Geländedarstellung recht moderne Karte aus dem damals noch jungen Münchner Verlag. Besonders die ausgeprägte Bergzeichnung dominiert hier das Erscheinungsbild des Blattes mit dichten Böschungsschraffen.

Der Vergleich mit vielen, nur ein paar Jahre älteren, Karten aus anderen Verlagen (wie z.B. Schneider & Weigel in Nürnberg oder Walch in Augsburg) macht deutlich, welch große Flut an topographischen Informationen die amtliche Landesvermessung seit Anfang des Jahrhunderts gerade im Hinblick auf die genaue Geländevermessung erbrachte, was sich allmählich auch in den Karten privater Verleger niederschlug. Besonders schnell ging das natürlich dann, wenn, wie in diesem Fall, hohe bayerische Beamte mit entsprechend gutem Zugang zu den Informationsquellen direkt beteiligt waren.

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[170604]

1837 Johann Thomas Schubert – Der Rheinkreis

Johann Thomas Schubert:
Der Rheinkreis.
Gestochen von Christoph Grünewald, sen.  1837.
Vorlage aus BLO (mit Link zur Karte)

Achtes von insgesamt acht Blättern aus den Kartenbeilagen zu dem von einem Verein von Literaten und Künstlern unter Leitung des Archivbeamten Georg Lommel und des Artilleriehauptmanns Gottlieb J. Bauer bearbeiteten Huldigungswerk der bayerischen Regierungsbezirke an König Ludwig I. Es zeigt die bis dato Rheinkreis genannte linksrheinische Pfalz vor der vom König veranlassten Gebietsreform vom 29. November 1837. Danach wurde sie nur mehr Pfalz genannt. Die dünnen gelb oder blau kolorierten Grenzlinien im Inneren der Karte bezeichnen laut Legende die Land-Commissariats- beziehungsweise Cantons-Grenzen.

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[170604]

1836 – 37 Bayr. Originalpositionsblatt 51 Zweibrücken

Bayr. Originalpositionsblatt 51 Zweibrücken
1:25 000
1836-37

Bayerische Vermessungsingenieure arbeiteten bereits 1801 mit Ingenieurgeographen der französischen Besatzungsarmee zusammen und begannen mit einer detaillierten Landesvermessung, die militärischen Interessen diente. Als Ziel wurde 1804 angeordnet, Karten von Bayern im vergleichsweise großen Maßstab 1:50 000 herzustellen. Sie wurden im Topographischen Atlas von Bayern zusammengefasst.

In der ab 1816 zu Bayern gehörenden Rhein-Pfalz und damit auch in dem östlichen Teil des heutigen Saarlandes begannen 1819 die Arbeiten für eine topographische Landesaufnahme. Bayerische Trigonometer bestimmten Festpunkte für die steuerbezogene und die topographische Vermessung. Für steuerliche Zwecke entstanden ab 1820 Kataster-Uraufnahmeblätter der Pfalz im Maßstab 1:5 000. Sie bildeten die Grundlage für die topographische Aufnahme von 1836 und 1841, die unter der Leitung von Offizieren des Königlich-Bayerischen Generalstabes erfolgte. Jeweils 4 x 4 Katasterkarten in den Abmessungen von 800×800 bayerischen Ruten (entspr. ca. 2,34 x 2,34 km) wurden zu einem sog. Positionsblatt zusammengefügt und auf den Maßstab 1:25-000 verkleinert. Der ganze Text als PDF

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[170604]

1816 – 1847 Preußische Generalstabskarte

Preußische Generalstabskarte

Preußische Generalstabskarte
Blatt St. Wendel
1:86 400
1816-1847

 

 

 

 

 

 

Die Preußische Generalstabskarte ist ein Kartenwerk. Es entstand in den Jahren 1816 bis 1847. Aufgrund des Wiener Kongresses brauchte man eine Übersicht des neuen Staatsgebietes.

Für den östlichen Teil Preußens wählte man den Maßstab 1:100.000. Für den westlichen Teil verwendete man den Maßstab 1:86.400 in Anlehnung an die Kartenwerke von Cassini, Le Coq und von Ferraris. Die Karten besitzen keine Höhenangaben und stellen Geländeformen mit Böschungsschraffen dar.

Das Kartenwerk umfasst 85 Kartenbilder mit einem Format von 41 cm × 32 cm. Ergänzt wurde es durch ein „Statistisches Tableau“ mit Angaben über Flächen und Bevölkerungszahlen auf der Basis einer Erhebung aus dem Jahre 1837. Das Kartenwerk wurde nicht veröffentlicht. Auf der Preußischen Generalstabskarte basiert die Karte des Deutschen Reiches.

Auszüge der Karten spielen in der Heimatforschung und in der Familienforschung eine Rolle oder dienen als Schmuck für Druckwerke, siehe Expedition Heimat. (Wikipedia)

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[1706]

 

1797 Peter Dewarat – Kriegstheater

Beden im „Kriegstheater“

Kriegs Theater der teutschen und franzoesischen Graenzlanden zwischen dem Rhein und der Mosel im Jahr 1797Peter Dewarat

 

 

 

 

Bei meiner Kopie handelt es sich um eine kolorierte Version. Im Moment kann ich nicht nachprüfen, woher diese Kopie kommt. Online ist eine unkolorierte Digital-Kopie bei Dilibri zu sehen.

 

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[170603]